Die besten Schülerzeitungen
Die Preisverleihung rückt näher

Die Preisveranstaltung des SZWdL17 in Bildern

Empfangsabend, Schülerzeitungskongress und Preisverleihung - Die besten Schülerzeitungsmachenden Deutschlands eroberten Berlin
Foto: Jugendpresse Deutschland/Timon Suhk

So schnell geht's vorüber: Die Preisveranstaltung des #SZWdL17 neigt sich ihrem Ende. Am Dienstag, 06. Juni, wurden die diesjährigen Gewinner herzlich vom Projektleiter der Länder und der Jugendpresse Deutschland in Empfang genommen. Einen Tag später ging es mit rauchenden Köpfen beim Schülerzeitungskongress in der Friedrich-Ebert-Stiftung weiter. Das Diskussionsthema "Phantastische Medienwelten. Manege frei für das Wahljahr 2017" sorgte für viel Austausch und Redebedarf. Heute dann der fulminale Abschluss mit der feierlichen Preisverleihung im Bundesrat. 

Kommt alle gut nach Hause! Es war schön mit euch. Bilder und Impressionen aller drei Tage findet ihr hier.


Die Tagungsschrift ist online!

Endlich: Die Tagungsschrift zum Schülerzeitungswettbewerbs der Länder ist online! Hier könnt ihr darin stöbern.


Die Gewinner des größten Schülerzeitungswettbewerbs in Deutschland 2017 stehen fest

Zehn Sonderpreise, Preise in sechs verschiedenen Schulkategorien, Workshops und eine Reise nach Berlin: 35 Gewinnerzeitungen aus elf Bundesländern können sich über ihren Sieg beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2017 freuen. Zum vierzehnten Mal wählte die Jury aus rund 1.900 Einsendungen aus ganz Deutschland die Besten der Besten Blattmacher aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hauptpartner ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Landtagsvizepräsident Dieter Dombrowski begrüßte die Jury im Landtag Brandenburg.

POTSDAM. „Die wilden Seiten“, „Hummelnews“ oder „Ventil“ – bereits bei der Namensfindung stechen Schülerzeitungen kreativ ins Auge.  Gewonnen haben besonders gut recherchierte Berichte und Gesamtzeitungen in sechs Schulkategorien (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderschulen, beruflichen Schulen). Zudem erhielten dreizehn Schülerzeitungen Sonderpreise für herausragende themenspezifische Beiträge und bestimmte journalistische Stilformen. Sechs Förderpreise gingen an Zeitungen mit besonderem Entwicklungspotenzial zur weiteren Unterstützung ihrer Arbeit.

Geldpreise und eine Reise nach Berlin winken allen Gewinnerzeitungen: Am 8. Juni zeichnet Bundesratspräsidentin Malu Dreyer die jungen Medienmachenden bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat aus. Der Schülerzeitungskongress der Jugendpresse Deutschland  wartet am 7. Juni mit zahlreichen Medienworkshops und Medienprofis auf, mit denen sich die prämierten Redaktionen vernetzen können.

Blattkritik von den Profis

Verschiedene Medienprofis unterstützten die Jury mit ihrem Fachwissen: Constanze Lehmann, Chefin vom Dienst bei der Märkischen Allgemeinen; Ralf Pauli, taz; Florentine Anders, Berliner Morgenpost; Michael Prochnow, Ostseezeitung; Dr. Susanne Stracke-Neumann, dju in ver.di und Karsten Kammholz, Chefredaktion der Funke Zentralredaktion.

So sehen Sieger aus

Kriterien wie die Schul- und Schülerbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich wie auch der Schreibstil, das Layout und die Aktualität der Zeitungen flossen in die Bewertung ein. Online-Schülerzeitungen wurden zum ersten Mal mit beurteilt und nahmen so gleichberechtigt neben Printzeitungen am Wettbewerb teil.

Die Jurymitglieder sind immer wieder vom großen Engagement der jungen Medienmachenden beeindruckt, die hauptsächlich ehrenamtlich neben der Schule für Ihre Zeitungen brennen, der großen inhaltlichen Bandbreite der Themen und der Professionalität der Schülerzeitungen. Martin Winter, geschäftsführender Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland dazu: „Die Recherche für einen Artikel in einer Schülerzeitung erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Junge Medienmachende lernen dabei ihre Aussagen und Thesen auf Glaubwürdigkeit zu überprüfen, indem sie verschiedensten Quellen nachgehen. Dies ist einer der wichtigsten Bausteine von Medienkompetenz, auf welche auch unsere schnelllebige Gesellschaft aufbauen muss.“

Hier geht's zu den Gewinnerzeitungen.


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