Schülerzeitungshandbuch
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Layout

Nur Texte allein machen noch keine Zeitung. Diese müssen angeordnet werden und lesbar sein.

Mit welchen Programm gestaltet ihr das Layout eurer Schülerzeitung? A5 oder A4 Format für die Schülerzeitung? Viel Bilder und wenig Text? Wie sieht eure Schülerzeitung aus? Über dieses und vieles mehr zum Thema "Layout" kann hier im Schülerzeitungs-Forum diskutiert werden.

Was ist eigentlich Layout?

Die Zeitung ist keine Sammlung einzelner Artikel – sie ist ein Gesamtwerk, und soll auch so aussehen. Es gibt einige Gestaltungsmittel, die für ein einheitliches Aussehen sorgen, an dem die Zeitung erkannt wird. Durch den Computer, mit dem heute eigentlich alle Zeitungen – vermutlich auch eure Schülerzeitung – erstellt werden, ist dies relativ einfach. Aber Computer sind nur Mittel zum Zweck, nicht Allheil- oder gar Wundermittel.

Die Gedanken, wie man eine Zeitung gestaltet, müsst ihr euch selbst machen. Mit dem Computer könnt ihr diese Ideen umsetzen. Schülerzeitungen unterscheiden sich von Tageszeitungen und Publikumszeitschriften am Kiosk. Es berichten Jugendliche für und über Jugendliche. Die Regeln für das Layout und die Verwendung von Bildern sind aber weitgehend identisch mit denen anderer Zeitungen oder Zeitschriften.

Ein gutes Layout soll dazu anregen, den Text zu lesen. Darum sollte das Layout das Thema des Artikels unterstützen und auf ihn aufmerksam machen. Natürlich muss das Layout auch den Geschmack der Zielgruppe treffen. Die Leser werden nicht begeistert reagieren, wenn ein Gemeindebrief aussieht wie eine Popzeitschrift und umgekehrt.

Das Layout ist nicht nur ein angenehmer Nebeneffekt. Es entscheidet heute oft über den Kauf. Viele Kunden – und dies sind auch die Leser von Schüler- und Studentenzeitungen –  sehen erst auf die Bilder und die professionelle Aufmachung einer Zeitung und erst dann auf den Inhalt.

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Was braucht man um zu layouten?

An erster Stelle: Kreativität. Denn ohne diese kommt das Zusammenstellen von Texten, Bildern und Grafiken zu einem Einheitswerk nicht aus. Ähnlich einem Handwerker braucht auch der Layouter Werkzeuge, um seine kreativen Ideen umzusetzen. Ohne Computerkenntnisse und Wissen, wie das Layoutprogramm funktioniert, kann er die schönsten Ideen nicht umsetzen.

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Sinnvolle Arbeitsteilung

Layouten ist Teamarbeit. Wie bei einem Staffellauf bekommt der Layouter die Texte und Bilder der Redakteure übergeben. Da ist der zeitaufwändigste Teil des Zeitungsmarathons schon einmal getan. Das Layouten ist die Zielgerade. Diesen journalistischen Endspurt sollte der Layouter am besten mit einem Teamkollegen zusammen bewältigen. Einer beginnt die Einzelteile am Computer zusammenzufügen, während ein Teamkollege zu lange Texte kürzt, die nächste Seite vorstrukturiert, fehlenden Texten hinterher telefoniert oder mit der Chefredaktion Ideen bespricht.

Die Redakteure können den Layoutern viel Arbeit abnehmen, wenn sie sich Gedanken über die Gestaltung machen und entsprechendes Layoutmaterial zur Verfügung stellen. Pflicht sollte mindestens eine Auswahl von zwei bis drei Fotos und Angabe einer Bildunterschrift zu jedem Artikel sein. Wenn der Autor noch ein paar Zwischenüberschriften mitliefert, hilft er dem Layouter, die Seite stellenweise aufzulockern. Auch der heiße Draht zum Chefredakteur für Kürzungen und Ergänzungen erleichtert das Layout.

Zu Beginn sollte eine Seitenübersicht erstellt werden. Die Texte müssen in der Endfassung vorliegen, sollten einheitlich formatiert und ausgedruckt werden. So könnt ihr den Umfang der Texte abschätzen. Vor dem Layout solltet ihr euch in der Redaktion abstimmen, welche Meldungen nicht unbedingt gebraucht werden, wenn der Platz nicht reicht. Auch für den entgegen gesetzten Fall, dass nicht genügend Material vorhanden ist, solltet ihr präpariert sein und Füllmaterial zur Hand haben. Die beliebten Cartoons ebenso wie gesammelte Artikel aus Pressediensten helfen da weiter. Vor dem Abdruck solltet ihr euch über das Urheberrecht informieren und von der zuständigen Stelle eine schriftliche Abdruckgenehmigung vorliegen haben.

Bevor das Layouten beginnt, sollte der Anzeigenleiter alle Anzeigenvorlagen liefern und dazu eine Übersicht aller Vereinbarungen und Platzierungswünsche mitbringen. Hat man alles zusammen, kann die Zeitung zusammengestellt werden.

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Software: Text-, Bildbearbeitungs- und Layoutprogramme

 

Textprogramme

  • Microsoft Word
  • OpenOffice: Als kostenloses Pendant zu dem Markführer Microsoft Office kann man OpenOffice uneingeschränkt empfehlen.


Bildbearbeitungsprogramme

  • Adobe Photoshop: Das Mekka der Grafiker. Mit diesem Programm lässt sich mit Bildern alles tun. Von der einfachen Farbkorrektur bis zum kompletten Verfremden. Ein mächtiges Werkzeug, jedoch recht komplex, weshalb es für die Anwender immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.
  • gimp: Wer kein kleines Vermögen hat, um sich Photoshop zu kaufen, sollte sich das freie Pendant ansehen. Zwar nicht ganz so vielseitig wie Photoshop, dafür aber kostenlos.
  • Macromedia Freehand: Während man sich bei Photoshop & Co. mit den pixelbasierenden Bildern beschäftigt, kann man dies bei Freehand mit Vektorgrafiken tun. Diese sind aus mathematischen Figuren zusammengesetzt und somit verlustfrei in der Größe zu ändern. Auch gut zu benutzen für kleinere Layoutdinge wie Flyer oder Plakate.
  • Adobe Illustrator: Wie bei fast jedem Grafikprogramm gibt es auch bei den Vektorgrafikprogrammen eine Version von Adobe. Eigentlich nur eine Gewissensfrage, welches man benutzt.


Layoutprogramme

  • Quark Xpress: „Quark“, wie es liebevoll genannt wird, ist für jeden Layouter ein Begriff. Dieses Programm führte Anfang der 90er Jahre das Desktop Publishing (Layout mit dem Computer) ein. Trotz verschiedener Versuche den Thron zu brechen ist es immer noch die Nummer Eins – wenn man es sich leisten kann.
  • Adobe Indesign: Ein Versuch Quark Xpress Alleinherrschaft zu brechen kommt von Adobe. Während die ersten Versionen sehr unausgereift waren, galt es lange Zeit als absoluter Geheimtipp und ist drauf und dran, Quark Xpress vom Thron zu schubsen.
  • Viva Designer: Als relativ neues Programm bietet es neben einem ähnliche Funktionsumfang von Quark Xpress oder Adobe Indesign die Möglichkeit, sowohl auf Windows, Mac OS X und Linux zu laufen.

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Seitenübersicht

In der Seitenübersicht verteilt ihr die Artikel und Anzeigen. So bekommt ihr den Überblick, wie viel Seiten eure Zeitung genau hat und seht, wie viel Platz für Fotos, Grafiken, Comics und natürlich den Texten zur Verfügung steht. Denkt daran, Titel, Impressum und Inhaltsverzeichnis mit einzuplanen - und dass die Gesamtzahl der Seiten durch vier teilbar sein muss. Berücksichtigt dabei nach Möglichkeit die Platzierungswünsche eurer Anzeigenkunden und achtet darauf, dass große Artikel immer links anfangen. Der Leser nimmt sie dann einfacher wahr.

Wechselt in dem Layout kurze und lange Texte ab. Der Leser wird von mehreren aufeinander folgenden langen Texten abgeschreckt und viele kurze Texte hintereinander sind oft zu viele verschiedene Informationen, auf die sich der Leser nicht einstellen kann. Überlegt bei langen Texten, ob es sich anbietet, die Texte zu zerteilen, sie in Portionen, wie Infokästchen, zu zerlegen.

Die wichtigste Regel ist, dass nebeneinander liegende Seiten, die ja gemeinsam betrachtet werden, auch als Doppelseiten gestaltet werden.

Eine alte Regel in der Seitengestaltung lautet: Man soll die Leserichtung, die in unserem Kulturkreis von links oben nach rechts unten geht, unterbrechen. So verhindert ihr ein Überfliegen des Textes und animiert den Leser zum genauen Betrachten – oder gar Lesen – der Seite. Dies wird erreicht, indem man eine Gegendiagonale mit zwei Bildern links unten und rechts oben aufbaut.

Die Gegenregel lautet: Ist die Leserichtung so sehr unterbrochen, dass der Leser sich nicht mehr zurechtfindet, blättert er erst recht weiter. Aus diesem Grund sollten Artikel nicht total durch Grafiken oder Bilder zerschnitten werden. So wird der Text kaputt gemacht und über mehrere Seiten gestreckt. Ohne zwingenden Grund sollten die Artikel nicht über eine Doppelseite hinausgehen.

Die layouttechnisch eher ungeliebten Anzeigen können durchaus ein bereicherndes Element sein. Für ganzseitige Anzeigen wird von den Kunden meist eine Platzierung auf der mehr beachteten rechten Seite vereinbart.

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Schrift

Typografie bedeutet das Schreiben mit Lettern. Wer mit der Schrift umgeht, braucht ein „Schriftbewusstsein“, da die Schrift der primäre Träger von Informationen ist. Die Auswahl und Nutzung der Schrift beeinflusst die Lesefreundlichkeit von Texten entscheidend. Journalistische Höchstleistungen können durch unleserliche Schriften unkenntlich werden und finden nicht die Beachtung, die sie verdienen. Im Gegenzug kann man durch geschickte Schriftwahl den Inhalt um ein Vielfaches anschaulicher darstellen.

 

Schriftarten

Das Hauptkriterium ist sicher die Schriftart selbst. Schon allein durch sie kann man etwas ausdrücken, ohne dass der Leser den Text lesen muss. Von den tausenden Schriften, die es gibt, befinden sich schon recht viele standardmäßig auf jedem Computer. Diese kann man in einige Grundformen einteilen. Für den Haupttext eignen sich die lesefreundlichen „Antiqua-Schriften“, deren „Balken“ in der Dicke variieren und an den Enden kleine Füßchen, die so genannten Serifen, haben. Berühmtestes Beispiel ist sicher „Times New Roman“, welche sich auf jedem Windows-PC befindet.

Schlichter sind die serifenlosen oder Grotesk-Schriften. Sie sind leichter lesbar, bieten jedoch eine schlechtere Blickführung bei längeren Texten, so dass sie sich am besten für ausdrucksstarke Überschriften eignen.

Daneben gibt es noch eine Vielzahl von Schmuckschriften, bei welchen jedoch meistens die Lesbarkeit stark wegen des Designs leidet.

Mit der angebotenen Vielfalt ist jedoch maßvoll umzugehen. Zusammenpassende Schriftarten sind manchmal schwierig zu finden, so dass weniger Vielfalt und geringer Wechsel oft die Lesbarkeit spürbar verbessern.

Schrift hat durch seine verschiedenen Formen auch eine Ordnungsfunktion. Durch sie orientiert sich der Leser besser im Textdschungel. Verschiedene Schriftarten unterscheiden zum Beispiel Unterüberschrift und Überschrift, ein fetter Großbuchstabe kennzeichnet den Artikelanfang. Innerhalb eines Artikels sollte allerdings immer die gleiche Schrift verwendet werden.

 

Schriftgröße / Zeilenabstand

Fast genauso wichtig wie die Schriftart ist die Schriftgröße. Ist sie zu klein, kann man die schönste Schriftart nicht erkennen. Ist sie zu groß, kann selbst eine schmale und dünne Schrift wuchtig wirken. Schrift für längeres Lesen sollte nicht kleiner sein als 9 pt und nicht größer als 14 pt sein. Die Standardgröße für normale Laufschrift ist ungefähr 10 pt.

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(Foto-)Grafische Mittel

Fotos gehören zu jedem gedruckten Artikel einfach dazu. Jedes Foto hat seine eigene Aufgabe. Der Fotografierende sollte sich daher vor dem Auslösen Gedanken machen, ob sein Foto bloß dokumentieren soll oder aufklären, illustrieren, schmücken, aufrütteln, schmunzeln lassen oder Eitelkeiten befriedigen soll? In der Regel werden Fotos zum dokumentieren eingesetzt, sie bilden also ein Ereignis oder einen Umstand ab. Doch solche Bilder sind häufig langweilig. Ein Beispiel: Die Klasse 10a war auf Exkursion im Bundestag, wo sie spannende Workshops besuchte. Ein Gruppenfoto, womöglich noch vor dem Bus, könnte den Artikel zwar illustrieren, spannender wäre jedoch Schüler beim Diskutieren mit Politikern, Politiker und Lehrer beim gemeinsamen Mittagessen oder ein Schüler am Rednerpult. Ausschnitte sind meist vielsagender und interessanter als Bilder die alles zeigen.

Das Foto dient nicht nur als schmückendes Beiwerk, sondern transportiert auch Informationen. Deshalb muss das Bild nicht zwangsweise eine im Text beschriebene Situation illustrieren, sondern kann auch neue Informationen zum Artikel ergänzen zum Beispiel durch Bildunterschriften.

Grafiken

Grafiken finden sich in allen Arten von Zeitungen und Zeitschriften. In Infokästen, bunt hinterlegt, in anderer Schriftart oder als Statistik sollen sie Zusammenhänge übersichtlich und leicht verständlich darstellen.

In einer immer komplizierter werdenden Welt (sollen) Informationsgrafiken, und Statistiken Zusammenhänge übersichtlich, und leicht verständlich darstellen.

Auch in einer Schülerzeitung kann man Artikel mit ihnen aufpeppen. Das Ergebnis der Wahl der SchülerInnenvertretung, die Veränderung des Schulhofes durch den Bau von Pavillons, oder die neue Regelung der Mitbestimmung - es gibt vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Infografiken.

Zu viele und unübersichtliche Grafiken laufen allerdings Gefahr Klarheit eher zu beseitigen als zu schaffen. Wie also werden Grafiken erstellt?

Am Anfang steht die Recherche. Wer etwas grafisch darstellen will, muss etwas zu sagen haben. Zuviel sollte es auch nicht sein, nur die wirklich aussagekräftigen Daten sollten für eine Darstellung ausgewählt werden.

Dann folgt die Aufbereitung der Daten: Unterschiedliche Themen werden unterschiedliche dargestellt; eine einfache Tabelle kann genügend oder eine komplizierte Darstellung notwendig sein.

Grafiken lassen sich heutzutage ziemlich leicht mit dem Computer erstellen. Dort gibt es hunderte verschiedener Darstellungsformen, vom Balkendiagramm bis zur dreidimensionalen zerlegten Tortengrafik. Wer es schöner haben will, muss dann noch selber Hand anlegen.

Ein reicher Fundus von Grafiken mit vielen Ideenanregungen findet sich in Tages- und Wochenzeitungen. In schlichten Balken- oder Kuchendiagrammen werden die ersten Hochrechnungen von Wahlen veranschaulicht. Etwas themenbezogener symbolisiert die Schornsteinlänge die Größe der Luftverschmutzung in verschiedenen Regionen. Am aufwendigsten sind ganze Grafikseiten, die zum Beispiel den geplanten Anbau der Schule zeigen.

Es gibt unzählige Arten von Diagrammen, wichtigstes Auswahlkriterium ist die Abstimmung auf das jeweilige Thema.

Gut eignet sich dazu die so genannte Isotype- Darstellung: Zahlen werden durch eine unterschiedliche Anzahl kleiner Bildchen (zum Beispiel Kleinkinder, Reissäcke oder Mülleimer) dargestellt. Verhältnisse zwischen Zahlen können so leichter erfasst werden.

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Druckdaten

Wenn ihr das Heft fertig gestaltet habt, müsst ihr natürlich die Daten zur Druckerei bringen. Vorher solltet ihr genau klären, welche Dateiformate dort akzeptiert werden und was bei der Anlieferung der Daten beachtet werden muss und natürlich, wie die Daten angeliefert werden. Entweder per E-Mail, CD-ROM oder FTP-Upload.

Ein häufig verwendetes Format ist das von Adobe entwickelte PDF. Dabei werden die Texte und Bilder so fixiert, dass euer Heft auf jedem Ausgabegerät so aussieht, wie ihr es gelayoutet habt. Erzeugen könnt ihr dieses Format mit dem Adobe Distiller oder direkt im Layoutprogramm.

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Weitere Fragen?

Mit welchen Programm gestaltet ihr das Layout eurer Schülerzeitung? A5 oder A4 Format für die Schülerzeitung? Viel Bilder und wenig Text? Wie sieht eure Schülerzeitung aus? Über dieses und vieles mehr zum Thema "Layout" kann hier im Schülerzeitungs-Forum diskutiert werden.

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