Die besten Schülerzeitungen
Die Preisverleihung rückt näher

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Die Gewinner des Schülerzeitungswettbewerbes der Länder 2015 findest du weiter unten.

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Das sind die besten Schülerzeitungen Deutschlands 2015

Zum zwölften Mal hat die Jugendpresse Deutschland zusammen mit den Ländern der Bundesrepublik Deutschland herausragende Schülerzeitungen prämiert. Zwei Tage lang wälzten Journalisten, Schüler, Vertreter der Länder sowie der Sonderpreisstifter vergangene Woche hunderte von Seiten und wählten die besten unter den rund 1.900 Einsendungen aus.

Bei der Jurysitzung im Landtag Brandenburg wurden insgesamt 32 Redaktionen aus ganz Deutschland gekürt, deren Schülerzeitungen solch klangvolle Namen wie „Reporterkids“, „Peiler“ oder „Blind Date“ tragen. Preise wurden in sechs Schulkategorien (Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule, berufliche Schulen) vergeben. Sechs Sonderpreise honorieren Zeitungen mit hervorragenden themenspezifischen Beiträgen und bestimmten journalistischen Stilformen. Auch Zeitungen mit besonderem Entwicklungspotenzial gingen nicht leer aus; sie erhielten Förderpreise. Alle Gewinner dürfen sich über Geldpreise sowie eine Reise nach Berlin freuen.

Bundesratspräsident Volker Bouffier (Ministerpräsident des Landes Hessen) wird die jungen Redakteure am 19. Juni bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat in Berlin auszeichnen. Am Vortag findet der Schülerzeitungskongress der Jugendpresse Deutschland statt, bei dem sich die prämierten Redaktionen in zahlreichen Workshops fortbilden und vernetzen können.

Arno Makowsky, stellvertretender Chefredakteur von „Der Tagesspiegel“ und Jurymitglied im Schülerzeitungswettbewerb der Länder unterstrich das hohe Niveau der Schülerzeitungen. „Ich finde vor allem gut, dass viele Schülerzeitungen sehr lebendig gemacht sind und viele unterschiedliche journalistische Stilformen verwenden, vom kritischen Interview bis zur witzigen Fotostory. Und was mir ausgezeichnet gefällt, ist, dass es oft um Politisches geht.“ Insgesamt setzte sich die Jury aus jungen Journalisten, brandenburgischen Schülern sowie Vertretern der Jugendpresse Deutschland, der 16 Länder der Bundesrepublik und der Partner des Schülerzeitungswettbewerbs zusammen. Berufsjournalisten - unter anderem Anja Reich, leitende Redakteurin bei der „Berliner Zeitung“, Johannes M. Fischer, Chefredakteur der „Lausitzer Rundschau“ und Thoralf Cleven, Chefredakteur der „Märkische Allgemeine“ – nahmen ebenso an der Jurysitzung teil. In die Bewertung der Jury flossen sowohl die Kriterien Schülerbezogenheit und altersgerechte Darstellung, wie auch Originalität, Schreibstil und Layout ein.

Die Jurymitglieder waren beeindruckt von dem Engagement der jungen Medienmacher, der großen inhaltlichen Bandbreite der Themen, den inspirierenden Perspektiven und dem anspruchsvollen Layout der Schülerzeitungen. Martin Winter, geschäftsführender Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland unterstrich zudem die Chancen, die Schülerzeitungen für das Schulleben bieten: „Sie sind eine Form, wie Schülerinnen und Schüler ihre Meinungen und Ansichten zum Ausdruck bringen und so demokratisches Verständnis einüben. Und letztlich profitieren davon auch Eltern, Lehrer und unsere Gesellschaft“. An dieser Erfahrung setzt auch die Schülerzeitungs-Kampagne der Jugendpresse Deutschland an, die mit provokanten Motiven und Sprüchen für Schülerzeitungsarbeit wirbt.

Regionale Wettbewerbe auf Landesebene waren der Jurysitzung vorausgegangen. Jedes Bundesland nominierte Zeitungen für den Bundeswettbewerb. Zudem konnten sich Schülerredaktionen selbst für Sonderpreise bewerben.

 

Die Hauptpreise im Überblick:

Je Schulart erhalten Schülerzeitungsredaktionen für den 1. Platz 1000 Euro, für den 2. Platz 500 Euro und den 3. Platz 250 Euro.

 

Grundschulen:

1. Platz: Gänseliesel-Post (Gänseliesel Grundschule in München, Bayern)

2. Platz: Reporterkids (Grund- und Oberschule Schenkenland in Groß Köris, Brandenburg)

3. Platz: Der Elbling (Grundschule Elbtalkinder Dresden, Sachsen)

Förderpreis: Katzenauge (Grundschule Katzweiler in Katzweiler, Rheinland-Pfalz)

 

Hauptschulen:

1. Platz: Wallburg Express (Georg-Göpfert-Mittelschule in Eltmann, Bayern)

2. Platz: KogelStreetNews (GtHS Kogelshäuserstraße in Stolberg, Nordrhein-Westfalen)

3. Platz: V.I.N. (Mittelschule Auerbach in Auerbach, Bayern)

Förderpreis: ernschtle (Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe, Baden-Württemberg)

 

Realschulen:

1. Platz: sViechtacher Woidschratzl (Staatliche Realschule Viechtach in Viechtach, Bayern)

2. Platz: Specht (Augustiner-Realschule plus in Hillesheim, Rheinland-Pfalz)

3. Platz: Grips (Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg, Schleswig-Holstein)

Förderpreis: Pen(n)house  (Staatliche Realschule an der Salzstraße in Kempten, Bayern)

 

Gymnasium:

1. Platz: OHnE (Heinz-Berggruen-Gymnasium in Berlin, Berlin)

2. Platz: Der Klecks (Thomas-Morus-Gymnasium in Daun, Rheinland-Pfalz)

3. Platz: Der Spargel (Erich-Kästner-Gymnasium in Laatzen, Niedersachsen)

Förderpreis: Obersburger (Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld, Hessen)

 

Förderschulen:

1. Platz: Brunnenchecker (Förderschule Brunnenschule in Königsbrunn, Bayern) sowie Surprise! (ReBBZ Wilhelmsburg Schule Zeidlerstraße, Hamburg)

2. Platz: -

3. Platz: Das Rhododendron-Blatt (Werkstufe der BBS für den Einzelhandel und Logistik in Bremen, Bremen)

Förderpreis: Blind Date (Überregionales Förderzentrum Sehen in Neukloster, Mecklenburg-Vorpommern)

 

Berufsschulen:

1. Platz: boscop (Berufsoberschule Wirtschaft in München, Bayern)

2. Platz: Schulgeflüster (Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg in Duisburg, Nordrhein-Westfalen)

3. Platz: Zoom (Fach-/Berufsoberschule Freising in Freising, Bayern)

Förderpreis: Gazelle Young (Gewerbeschule 8 in Hamburg, Hamburg)

 

Die Sonderpreise im Überblick:

·„EinSatz für eine bessere Gesellschaft“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

1. Platz: heimatlos (Gymnasium Links der Weser in Bremen, Bremen)

2. Platz: Schiffsschraube (Werner-Heisenberg-Gymnasium in Weinheim, Baden-Württemberg)

3. Platz: Peiler (Gymnasium am Hoptbühl in Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg)

·„Fallen gelassen – oder gelassen fallen? Leben mit gesundheitlichen Einschränkungen“ der AOK – Die Gesundheitskasse: Ätzkalk (Jakob-Mankel-Schule in Weilburg, Hessen) sowie Schulgeflüster (Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg in Duisburg, Nordrhein-Westfalen)

·„Europa hier bei mir“ der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland: Egon (Staatliche Realschule Hilpoltstein in Hilpoltstein, Bayern) sowie Reality (Kurfürst-J.-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt, Sachsen-Anhalt) 

·„Hat Deine Schule Mobbing im Griff?“ der Werner-Bonhoff-Stiftung:Wallburg Express (Georg-Göpfert-VS in Eltmann, Bayern)

·„Crossmedial denken – digital publizieren“ des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): Steinpost  (Freiherr-vom-Stein-Schule in Oldenburg, Schleswig-Holstein)

·„Unter die Lupe genommen - Sicherheit und Gesundheit an der Schule“der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): cursiv (Hildegardis-Gymnasium in Kempten, Bayern)

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